|| BGemB || Bedingungslos gehen nur Looser unter . . .
Willkommen bei B G e m B
Dem Bedingungslosen Grundeinkommen mit Bedingungen . . .
Gründe für Pilotprojekt[e]
4 Beispiele dazu :
X_man+woman
Mittelalterdorf
Namibia
DM - Markt
Ehrliche Worte an Herrn Prof. Götz Werner zum Thema :
MicroFinancing
Hierzu ein Beitrag von Cer aus dem Forum
von Unternimm-die-Zukunft.
Welches z.Zt. aus verschiedenen Gründen geschlossen ist.
Auszug aus :
: short introduction : BGE :
Ich erwähnte es schon :
Herr Werner ist wahrscheinlich echt ein cooler Oschi.
Noch mal seine Worte :
Antrittsvorlesung.pdf
" Wenn die Probleme der gegenwärtigen Wirtschaft richtig angegangen und gelöst werden sollen ist vor allem Unternehmertum gefragt. "
Ich sage ja nichts anderes.
Der Unternehmer ist gefragt.
Auch und gerade seine Investition.
Durch leere Worte und Luftschlösser wird nichts in Bewegung geraten.
Ich empfehle da einfach mal als Denkanstoss den Vorschlag von phpeter [ Mitglied im Forum von www.unternimm-die-zukunft.de ] :
Das war zu finden unter VERSCHIEDENES / Titel :
Grundeinkommen privat organisieren ?
forum.unternimm-die-zukunft.de/viewtopic.php?t=79
Leider ist das Forum ja geschlossen : Siehe dazu -->
Der Offene Brief an den ADMIn zu seinem 63. Geburtstag
Das Schreiben an den ADMIn kurz bevor er das Forum schloss...
http://www.u-d-z.de/cms.content=3.sub=7.php
Abschnitt : Machbarere Alternative :
Bei einem solchen Experiment würden alle die Probleme offensichtlich werden und zu Tage treten, die auch auf der größeren Ebene einer staatlichen Lösung auf uns zukommen würden und gelöst werden müssten. Nur viel schneller und direkter. Z.B. : Trägt sich das ganze wirtschaftlich ?
Wie geht man mit dauerhaft unproduktiven Mitgliedern um ?
Nach welchen Regeln wird wer wie lange mitgetragen ?
Wie wird sichergestellt, das notwendige Tätigkeiten erledigt werden, aber dabei die Freiheit der einzelnen nicht zu sehr beschnitten wird ?
Wer darf mitmachen ?
Wer darf einsteigen ?
Was muss er mitbringen ?
Und so weiter. Das ganze würde z.B. nicht funktionieren, wenn die falsche Mischung aus Leuten zusammenkommt, die als Gruppe nichts zustande bringt.
Da ich ja gerade dabei bin Empfehlungen auszusprechen :
Food /NonFood-Coop :
Ganz etwas Neues und Innovatives und wirklich jenseits vom üblichen Konsumgeschehen.
Erstinvestition : 1.000.000 [ teilweise durch Leasing etc. reduzierbar ]
Vorlaufkosten : 50.000 [ z.B. knallhart erstmal Teamurlaub machen ]
MitarbeiterInnen: 12 Personen [in der Planungsphase ] > 1.000 in 2 Jahren
Wenn dann noch Herr Werner seine Erfahrungen und Fachkenntnis, sowie logistische Hilfestellungen durch sein DM-Team zur Verfügung stellen würde müssten selbst solche " Erwerbslose " wie beispielsweise meine Person - vergleichbare Versager und Freaks - es eigentlich schaffen.
Zugegeben, da würde der Naturkosthandel und auch einige Supermärkte auf dem Land ganz schön blöd aus der Wäsche schauen, aber für eine so gute Sache im Interesse der deutschen Volksgemeinschaft sollte von ordentlichen Deutschen etwaige Umsatzeinbußen möglicherweise etwas einfacher zu verschmerzen sein.
Um diesen Betrag von 1.000.000 in Relation zur Wirklichkeit zu setzen :
A ) Es gibt reichlich Förderungsprogramme für solche Projekte.
B ) Man kann die Angelegenheit als "Forschungsprojekt" definieren.
C ) Es notfalls steuerrechtlich einwandfrei abschreiben. Ohne Verlust.
D ) PR - Public Relation [ Öffentlichkeitsarbeit ] ganz was vom Feinsten.
E ) Erwerbslosigkeit bedeutet einen gravierenden Mangel an Kreditwürdigkeit.
Auszug : www.dm-drogeriemarkt.de
Siehe : Grundsätze des Unternehmens
Bereitschaft zur Zusammenarbeit in Gruppen
dm-Partnergrundsätze
Wir wollen mit unseren Partnern eine langfristige, zuverlässige und faire Zusammenarbeit pflegen, damit für sie erkennbar wird, dass wir ein Partner sind, mit dem sie ihre Zielsetzungen verwirklichen können.
Das würde sicherlich solche Alt-Hippies wie mich außerordentlich erfreuen.
Und mit Garantie das partnerschaftliche Verhältnis im Forum [ wenn es denn mal wieder geöffnet wird ] fördern und so signalisieren, dass Herr Werner nicht nur lockere Sprüche macht, sondern dann auch entsprechende Taten folgen lässt, wenn man es ganz einfach mal zur Sprache bringt und ist es nicht so :
Klopfet an, so wird euch aufgetan.
Das habe ich dann auch getan.
Knapp 1 Jahr lang.
Und auch der admin, klein geschrieben, dieser Site wird sicherlich bestätigen :
Unmissverständlich und deutlich zur Sprache gebracht.
Keine [ 0 ] Reaktion.
Ob jetzt zu Projekten für Strassenkinder in Alexandria, welches von seiner PR - Abteilung des DM - Marktes als Beispiel seines " Sozialen Engagements " angeführt wird. Also, etwas Besseres als The Open Hand kann ich da wirklich nicht anbieten und wirklich keine - gar keine Reaktion.
Nicht einmal ein nettes Schreiben seiner Sekretärin. Gar nichts.
Pilotprojekt oder Unterstützung der Öffentlichkeitsarbeit.
Null.
Zu welchen Reaktionen und Schlussfolgerungen soll ich dann kommen ?!
Werden wir wieder verharzt, ein wenig angemerkelt. Gewernert.
Das ist meine Kritik zu BGE in der Werner Premium Edition, und der Grund andere Bürger dazu aufzufordern sich nicht gänzlich EGisieren und BRDigen zu lassen.
Und man sollte diesen Sachverhalt nicht einfach verdrängen :
Hartz4 war von einem VW-Manager.
Und BGE kommt jetzt von einem Unternehmer.
Aber wie schon mehrmals erwähnt :
Herr Werner ist - so zu mindestens meine Ansicht - ein durchaus cooler Oschi. Er sieht das vielleicht alles ein wenig zu sehr durch seine rosarote Brille als Milliardär. Ich stelle mir das Leben Milliardär auch nicht gerade einfach vor. Aber sonst ist er ganz o.K.
Cer
Visit the : www.menschenweb.de/oekonom.htm
X_man+woman
Die / der erste Deutsche mit bedingungslosem Grundeinkommen
Das wäre doch mal eine gelungene Schlagzeile in der BILD oder im Managermagazin.
Sponsored by D M - Markt + Prof. Götz W. Werner.
Arthen Kommunikation - die PR Agentur von Herrn Werner -
wird mir da sicherlich zustimmen :
Eine lohnende Investition. Werbung und PR vom Allerfeinsten.
Kakao mit Sahnehäubchen und lecker Schokosträusel darüber...
Mittelalterdorf - Erlebnispark und Beschäftigungsinitiative
Noch ein Konzept für Wohn - und Lebensprojekte :
Projektwerkstätten, ökologische Landwirtschaft + alternative Lebensformen = Erlebnispark, Steigerung der regionalen Attraktivität und gleichzeitig betrieblich übergreifende Ausbildungsergänzung. So etwas in der Richtung jedenfalls.
Und das Ganze natürlich im rustikalen Mittelalterstil.
Gut für ca. 20 Objekte im Bundesgebiet verteilt.
Ich versuche zu erklären : Der Auszubildende im Druckereigewerbe kennt sich mit den Knöpfen eines Computers aus, aber weiß oft nicht mehr, wie Papier hergestellt wird. Solide Handwerkskunst geht verloren zu Gunsten eines rein praktischem industriellem Nutzdenken einer nicht mehr an beruflichen Fähigkeiten, sondern an Wirtschaftlichkeit und Profitinteresse interessierten Ausbildungsmethodik.
Die Vermittlung handwerkliche Fähigkeiten ohne den Einsatz moderner Maschinen und sicherlich sinnvoller Technologie bietet eine Ergänzung zu dem üblichen Ausbildungsschemata und bewahrt die traditionellen Fertigkeiten unserer zivilisatorisch gewachsenen beruflichen Spezialisierung im Bereich Handwerk.
Das Projekt wird auf Wunsch gerne konzeptionell ausgearbeitet und entstand bereits während meiner Tätigkeit bei der Strassensozialarbeit Göttingen vor 5 Jahren.
Von nicht geringem Vorteil bei diesem Projekt ist die Tatsache, dass die in Frage kommenden Immobilien [ alt, verfallen und mit Denkmalschutz behaftet ] für die jeweiligen Eigentümer nahezu ohne Wert sind. Bei einer zukünftigen Nutzung von beispielsweise " Bauwagenleute " oder rustikalen Ökofreaks, welche nur einen Abstellplatz und vielleicht die Möglichkeit ökologischem Landbaus suchen braucht die Bausubstanz zumeist gar nicht angetastet werden, um als Wohnsitz z.B. einer Landkommune in Form eines " Mittelalterdorfes " auch Möglichkeiten für diese Menschen zu gewährleisten einen akzeptablen Lebensunterhalt / Nebenverdienst, beispielsweise als Erlebnispark für Schulklassen, zu erwirtschaften.
N A M I B I A
BASIC INCOME [ Grundeinkommen ] als Idealwert kann bedeuten :
Als langfristiger Effekt ist die Entwicklung einer Gesellschaftsordnung ohne das unbedingte Muss einer lohnabhängigen Tätigkeit möglich.
Das Fehlen von sozialen Repressalien bei der aufgezwungenen Lebenssituation Erwerbslosigkeit nimmt dem "Kapitalismus" seinen Stachel.
Eine eher philosophische Betrachtung :
Zivilisatorisch betrachtet befindet sich diese Spezies an einem Scheideweg. Entweder geht es so weiter wie bisher. Oder es ändert sich ganz gewaltig etwas.
Ich beschäftige mich schon etwas länger mit dieser Problematik.
Ein derart gravierender Umbruch des gesellschaftlichen Systems und der wirtschaftlichen Grundkonstanten sind mit nicht kalkulierbaren Risiken verbunden.
Für eine hoch industrialisierte und reiche Gesellschaftsform wie der BRD bietet sich daher ein " Pilotprojekt " an.
Sozusagen als Feldversuch um die Auswirkungen wissenschaftlich aus soziologischer und ökonomischer Sichtweise genauer zu untersuchen.
In Relation zum möglichen Schaden [ sei es durch Inflation oder Minderung der Exportfähigkeit ] eine durchaus lohnende Investition für die deutsche Volkswirtschaft.
SOURCE :
www.welt-in-zahlen.de/laendervergleich :
Land
BSP ($)
Namibia (Afrika)5.037.000.000
Deutschland (Europa)2.986.422.000.000
Siehe auch :
www.hsf.org.na NamibiaImUeberblick.pdf
www.hsf.org.na NamibiaFactsFigures.pdf
www.millennium-entwicklungsziele.de namibia.pdfLaut UNDP ist Namibia weltweit das Land mit dem größten Einkommensunterschied zwischen Arm und Reich. Nebenbei werden rund ein Drittel des Inlandeinkommens von den Staatsschulden wieder vereinnahmt usw. usw.
Positiv sei allerdings anzumerken, dass der informelle Arbeitsmarkt oder wie die GTZ [www.gtz.de = Gesellschaft für technische Zusammenarbeit]es bezeichnet informelle Überlebensökonomie
trotz der hohen Arbeitslosenziffern in Namibia gut entwickelt ist. So etwas gibt es in Deutschland ja nur als Schwarzarbeit. Es fehlen allerdings noch finanzielle Ressourcen im MicroFinancing Bereich um erforderliche strukturelle Hilfestellungen den niedrigen Einkommensschichten zu gewährleisten damit langfristig dieser soziale Spannungszustand zu entschärfen ist. Ein Pilotprojekt / Forschungsvorhaben incl. der hierfür erforderlichen Investitionen seitens eines so genannten Geberlandes wie beispielsweise der BRD hätte durchaus auch Vorteile für ein Land wie Namibia.GRUNDEINKOMMEN in Namibia : SOURCE :
www.millennium-entwicklungsziele.de
Am 27. April 2005 schlossen sich Organisationen der Zivilgesellschaft zu einer Initiative zur Überwindung von Hunger und Elend in Namibia zusammen. Sie fordern einen "Basic Income Grant" von der Regierung von monatlich umgerechnet etwa 13 Euro im Monat für alle Einwohner Namibias. Zur einfacheren Verwaltung dieses Zuschusses sollen alle Einwohner diesen Betrag erhalten, die Wohlhabenden und Reichen sollen aber zur Finanzierung des Vorhabens zu einer höheren Einkommenssteuer herangezogen werden. Dieses weltweit bisher einzigartige Vorhaben zur Armutsbekämpfung wird u.a. vom Kirchenrat Namibias, vom Gewerkschaftsbund, von der Vereinigung der namibischen Nichtregierungsorganisationen [ NGO ] und dem Netzwerk der AIDS-Hilfe-Organisationen getragen.
Nach meiner Meinung sind 13 im Monat ein schlechter Witz. Und wirklich nur Realpolitik der etablierten Kasten. Ich tendiere eher zu 100 $ pro Monat und Kopf. Soweit ich aus der räumlichen Distanz [ mit einer der Gründe für einen notwendigen Besuch in Namibia ] die Situation beurteilen kann sollte dieser Betrag ausreichend, so auch finanzierbar sein. Alles Andere, sprich 13 oder so eine Art von Armenküche, führen zu einer stagnierenden Sozialstruktur mit all den Schwierigkeiten und kalkulierbaren Risiken einer geteilten Gesellschaft.
Bei einem durchschnittlichen Pro Kopf Einkommen von ca. 2500 $ per anno ist eine Größenordnung von 100 $ mtl. nur angemessen.
Noch ein paar Textauszüge :
www.bmz.de namibia/zusammenarbeit.htmlDie Bundesrepublik hat sich in einem Bundestagsbeschluss 1989 zur besonderen Verantwortung Deutschlands gegenüber Namibia bekannt; seit der Unabhängigkeit Namibias 1990 sprechen beide Länder von einer besonderen Beziehung. Sie drückt sich auch im großen Engagement der deutschen Entwicklungszusammenarbeit aus. Deutschland ist seit der Unabhängigkeit 1990 der größte bilaterale Geber des Landes. Deutschland hat für 2005 13,5 Millionen Euro zugesagt, davon 9 Millionen Euro für Finanzielle Zusammenarbeit und 4,5 Millionen für Technische Zusammenarbeit. Die Rahmenbedingungen für die weitere Zusammenarbeit sind gut. Im Oktober 2003 wurden folgende Bereiche als Schwerpunktthemen festgelegt:
- Schutz der landwirtschaftlichen Ressourcen und ländliche Entwicklung/Landreform
- Nachhaltige Wirtschaftsentwicklung
- Straßentransport
Fakt ist , dass einschließlich 2006 ca. 60 Millionen zu gesagt sind, aber lt. Auskunft des BMZ eine Zusage noch keine Auszahlung bedeutet.
Die Direktinvestitionen der deutschen Wirtschaft da muss ich schätzen sind ca. bei 80 Millionen pro Jahr.
www.bmz.de partnerlaender/namibiaNamibia und Deutschland verbindet eine besondere Beziehung und eine in vielen Gesichtspunkten schmerzhafte Geschichte. Das Land war 31 Jahre lang deutsche Kolonie - von 1884 bis 1915. In diese Zeit fällt der Aufstand der einheimischen Bevölkerung, vor allem der Herero, Nama und Damara, gegen die Kolonialherrschaft. Als Folge dieses Aufstands, der von den deutschen Truppen gewaltsam niedergeschlagen wurde, kamen bis zu 80 Prozent der Bevölkerung dieser Stammesgruppen ums Leben. Unzählige Herero, Nama und Damara wurden nach der Niederschlagung des Aufstands zu Zwangsarbeit gezwungen oder in Lagern interniert.
Auch die Angehörigen vieler anderer Stämme wurden vertrieben oder zur Arbeit auf deutschen Farmen gezwungen.
100. Jahrestag des Herero-Aufstands
2004 jährte sich der Beginn des Aufstands der Herero gegen die Deutschen zum 100. Mal. Das Land im Südwesten Afrikas rückte dadurch wieder stärker in den Blickpunkt der deutschen Öffentlichkeit. Um dieses dunklen Kapitels der deutsch-namibischen Geschichte zu gedenken reiste Bundesentwicklungsministerin Heidemarie Wieczorek-Zeul im August 2004 nach Namibia. Sie nahm als erstes deutsches Regierungsmitglied an den offiziellen Gedenkfeiern zur Erinnerung an die Niederschlagung des Herero-Aufstands teil. Während dieser Gedenkveranstaltung bat die deutsche Ministerin "im Sinne des gemeinsamen Vaterunser um Vergebung unserer Schuld".
Auch die Herausforderungen in der Entwicklungszusammenarbeit mit Namibia sind durch die gemeinsame Geschichte geprägt. So ist beispielsweise die noch ungelöste Frage einer Landreform eine Konsequenz der Kolonialherrschaft und der anschließenden Apartheid-Regierung unter südafrikanischer Herrschaft. Deshalb unterstützt die deutsche Entwicklungszusammenarbeit unter anderem die Durchsetzung einer gerechten und friedlichen Landreform. Dabei wird der Dialog zwischen Regierung, Landbesitzern und Bauern gefördert und Unterstützung bei der kommunalen Entwicklung geleistet.
www.entwicklungshilfe.deDeutschland unterstützt Namibia bei der Landreform
Thursday, 01.November. @ 19:34:35 CET
Die Bundesregierung wird Namibia bei einer verfassungskonformen und ökonomisch, ökologisch und sozial verträglichen Landreform unterstützen. Neben der Unterstützung für die Erarbeitung eines Gesamtkonzepts werden für Infrastrukturmaßnahmen im Rahmen dieser Landreform zusätzliche 10 Millionen DM bereitgestellt. Dies ist das Ergebnis der Regierungsverhandlungen, die in diesen Tagen in Windhuk abgeschlossen wurden. Insgesamt hat die Bundesregierung Namibia 46 Millionen DM zugesagt. Neben der Landreformzusage werden diese Mittel für Investitionen im Ressourcenschutz, für die Straßenrehabilitierung, zur HIV/AIDS-Bekämpfung und für Grundbildung eingesetzt werden. Namibia bleibt Schwerpunktland der deutschen Entwicklungszusammenarbeit und erhält weiterhin pro Kopf seiner Bevölkerung von 1,7 Mio Menschen die höchsten deutschen Zusagen in Afrika. Ressourcenschutz, Wirtschaftsförderung und Straßenbau sind die künftigen Schwerpunkte der bilateralen deutschen Entwicklungszusammenarbeit mit Namibia.
www.inwent.org/v-ez/lis/namibia/seite3.htmIm Jahr 2000 wurde die
de.wikipedia.org Millenniums-Erklärung von den Vereinten Nationen verabschiedet. Sie verpflichtet die reichen wie die armen Länder, alles daran zu setzen, um die Armut zu beseitigen, die menschliche Würde und die Gleichberechtigung zu fördern und Demokratie, Frieden und ökologische Nachhaltigkeit zu verwirklichen.Die aus der Erklärung hervorgegangenen Millenniums-Entwicklungsziele verpflichten die Länder dazu, verstärkt gegen unzureichende Einkommen, weit verbreiteten Hunger, Ungleichheit zwischen Mann und Frau, Umweltschäden und Mängel bei der Bildung, der Gesundheitsversorgung und dem Zugang zu sauberem Wasser vorzugehen. Sie enthalten auch Maßnahmen für den Schuldenabbau, die Erhöhung der Entwicklungshilfe sowie die Ausweitung des Handels und des Technologietransfers in die armen Länder. Die Zielvorgaben sollen bis 2015 erreicht werden.
Das sind die Fakten. So auch die international verbindlichen Vereinbarungen.
Die historischen Ereignisse weisen eindeutig in Richtung Namibia. Warum also nicht Namibia. Es ist deutsche Vergangenheit. Auch deutsche Schuld. Ein anderes wirklich armes - Land z.B. in Afrika würde genauso gut funktionieren. Aber die Deutschen haben so einen ausgeprägt starken Schuldkomplex. Und damit sollte man eigentlich die politischen Weichen schmieren können.
Wie kann es funktionieren ?!
Bis zur nächsten Bundestagswahl sind des noch 2 Jahre 5 Monate.
Dann hat der Bürger wieder die Wahl. Er darf an der Urne sein Votum geben. Für Grün, Schwarz oder Rot oder Gelb.
Unabhängig davon, dass ich der Ansicht bin das die " Chefetage " schon entschieden hat und Grundeinkommen eines der Partei übergreifend nahezu identischen Wahlkampfthemen sein wird. Und es schon jetzt da ohne wirkliche Alternative - längst beschlossene Sache ist.
Wie wird der Bürger entscheiden. Die meisten sind " Schafe " und haben Angst vor Veränderung. Es soll so bleiben wie es ist.
Wenn heute die Wahl wäre : Grundeinkommen : Ja oder Nein : werden die meisten Bürger + Innen dagegen stimmen.
Eigentlich ist hierfür eine Volksabstimmung erforderlich. Rechtlich sogar bindend vorgeschrieben.
Aber das wird es nicht geben. Bei der Wahl 2009 wird es wahrscheinlich so ablaufen :
Der Bürger wird wählen dürfen ob Rot oder Schwarz oder wieder gemeinsam. CDU/CSU und die SPD in einer großen Koalition.
Grüne, PDS und die Jungs und Mädels von der FDP werden sich noch eine Legislaturperiode auf der Zuschauertribüne langweilen.
Und dann wird der Bundestag in einer geschlossenen 2/3 Mehrheit ein solidarisches Bürgergeld bestimmen. 2010. Eher 2011.
Und dann gilt sowieso schon die EU Verfassung und es ist alles gelaufen und vorbei. Eine Chance für Gerechtigkeit ist vertan.
Meine Frage ?! Nur so ein Gedankengang . . .
Was wäre aber, wenn der Bürger eine Alternative hätte ?!
Bzw. wenn man dem so genannten Volksvertreter [ ?! ] gar keine Wahl lassen würde.
Das Argument gegen ein Grundeinkommen ist : Dann geht ja keiner mehr arbeiten. Wer tut dann die Arbeit ?
Wer entsorgt dann noch den Müll. Macht den Dreck weg. Oder wie stellt man die Infrastruktur der Gesellschaft sicher.
Die Wirtschaft wird zusammen brechen. So jedenfalls ist die allgemeine Ansicht zu den Folgen eines Grundeinkommen.
Das Leben wird für die Konzerne den Arbeitgeber bei den nächsten Tarifverhandlungen auch nicht gerade einfacher.
Was wäre wenn der Bürger, die politischen Parteien und unsere Volksvertreter entscheiden könnten.
JA. Aber nicht sofort. Später. Wir probieren es aber erst mal irgendwo anders aus.
Es kostet ja auch nicht so viel. Und man hilft doch auch den Armen in Afrika.
Und wenn es dann klappt. Und wir wissen, wie es funktioniert. Dann machen wir es zu Hause. In Deutschland.
Der Vorteil für Namibia, so auch für die Menschen dort, wäre eine erhebliche Finanzierungshilfe zur Deckung der zu erwartenden Kosten seitens staatlicher Stellen der BRD innerhalb der ersten 5 8 Jahre.
Und ich bin zuversichtlich, dass sich die UN und auch Mitglieder der EU daran beteiligen würden. Das Konzept stimmt einfach. Und es rechnet sich.
Sie können mir glauben : Das Problem Erwerbslosigkeit als Auswirkung eines globalen Marktes macht Grundeinkommen nicht nur zu einer Idee.
Es ist die einzige Lösung zur Bewältigung der gesellschaftlichen Herausforderungen am Anfang dieses Milleniums.
Die einfachste Variante dieser Problemstellung gerecht zu werden wäre ein Pilotprojekt / Forschungsvorhaben, um im gesamtwirtschaftlichen Zusammenhang erproben zu können wie die Erfordernisse des gesellschaftlichen Lebens und einer prosperierenden Ökonomie gewährleistet werden.
Ein " Feldversuch " um z.B. heraus zu finden wie man die Motivation für soziale Arbeit und Eigenverantwortung des mündigen Bürgers in einer " freien " Gesellschaftsordnung ohne direkten Zwang zur Arbeit fördert.
Letztendlich braucht man eine neue Pädagogik und eine grundlegenden Neuansatz der Soziologie zur freiwilligen, selbst bestimmten Arbeit.
Siehe hierzu ein Auszug aus Leere der Werte / Lehre der Werte :
Es gehört mittlerweile zu den Selbstverständlichkeiten, dass wir in einer global vernetzten Welt leben. Dies wird unter dem Begriff " Globalisierung " schon nicht mehr diskutiert, ist allgemein anerkannt und selbst der " normal " Bürger empfindet wachsenden Widerstands gegenüber einem globalen Kapitalismus, der als blind gegenüber sozialer Ungleichheit und den elementar empfundenen menschlichen Werten verstanden wird ?
Das Modell Deutschland ist aber selbst bei der fortschreitenden
Globalisierung kein hoffnungsloser Fall. Grundeinkommen bietet eine, wenn nicht die Lösung unser Gesellschaftsmodell wieder zu einer günstigen Perspektive für Alle werden zu lassen. Die eigentliche Frage dabei ist aber :
Welche Werte braucht das Land ?!
Wir können, mutige und notwendige Reformen vorausgesetzt, Lähmung und Blockade überwinden und wieder zum Antreiber und Vorbild für Europa werden. Wir werden diese Reformen aber einfordern müssen.
Grundeinkommen kommt und wird bei der nächsten Wahl das beherrschende Thema einer grundlegenden Sozialreform in der Bundesrepublik Deutschland darstellen.
Europa als Idee und wirtschaftliche Einheit braucht Neues und wirkliche Veränderung als Alternative zum Einheitsbrei us-amerikanischer Prägung um das Zusammenwachsen der Völker, Kulturen und Nationen entscheidend mitbestimmen zu können.
Grundeinkommen als soziale Grundkonstante in einem notwendigen und gewünschten globalen Wachstumsmarkt ohne wirklich realistischen Anspruch des Einzelnen auf ein Erwerbseinkommen durch lohnabhängige Tätigkeit ist ohne Alternative auf dem Weg in eine gerechte Gesellschaft für alle Menschen in unserem globalen Miteinander.
Welche Werte dürfen dabei Gültigkeit und Bestand haben, um eine gerechte Welt für Alle zu schaffen. Die selbstherrliche Markthoheit US-amerikanischer Prägung verspricht Freihandel als Strategie zur Armutsbekämpfung ? Aber entstanden nicht dadurch nur Arbeitsplätze alleine zum Nutzen der globalen Konsumelite und auf Kosten der ökologischen Überlebensfähigkeit unseres Planeten und seiner Bewohner.
Die Ausweitung des Freihandels wird von Globalisierungsbefürwortern auch als eines der wichtigsten Instrumente zur Bekämpfung der Armut gesehen. Grundlegende Annahme ist dabei, dass Integration in die Weltmärkte zu erhöhtem Wirtschaftswachstum führe. Doch lässt sich diese Annahme jedoch gerade für die am wenigsten entwickelten Länder im Süden nicht bestätigen, wodurch die Legitimität des von Weltbank und IWF propagierten neo-liberalen Entwicklungsparadigmas grundsätzlich angezweifelt werden muss.
Deutschland im Herzen Europas muss als Vorreiter einen eigenen Weg gehen, um aus dieser verselbständigten Eigendynamik der vorherrschenden Marktinteressen auszubrechen, um somit in Einheit und Wirtschaftsunion mit der europäischen Gemeinschaft Richtung weisend und selbstbewusst als wirkliche Weltmacht Geltung zu erlangen und in Emanzipation gegenüber überholten und sich selbst die Lebensgrundlage zerstörenden Marktmechanismen einer geeinten Menschheit Zukunft zu ermöglichen.
Dieses bedingt Aufklärung und Verdeutlichung, welche Werte Leben ermöglichen und somit Bestand vor den Herausforderungen unserer menschlichen Existenz im globale Miteinander des beginnenden 3. Jahrtausends haben können.
Deutscher Drogeriemarkt
Das erste Unternehmen in Deutschland mit bedingungslosem Grundeinkommen
Das wäre doch auch eine gelungene Schlagzeile in der BILD.
Passend zum Frühling 2009 als Auftakt zum finalem Wahlkampf BGE.
Arthen Kommunikation - die PR Agentur von Herrn Werner -
wird mir da sicherlich zustimmen :
Eine lohnende Umstrukturierung ihres Unternehmens.
Funktioniert natürlich auch ganz prima mit Alnatura bzw. Anderen als positiv zu bewertenden Firmen.
Außerdem : Für Werbung und PR wirklich der cremige Bonus.
Kakao mit knackigem Sahnehäubchen + leckeren Schokosträusel.
Und es hätte durchaus auch gewichtige betriebswirtschaftliche Vorteile, die einfach nicht von der Hand zu weisen sind.
Und mit einem guten Anwalt hat man das Juristische auch locker im Griff.
FRAGE : Mal ganz ehrlich, Herr Prof. Götz Werner.
Willst du wirklich ein Bedingungsloses Grundeinkommen ?!
Dann mache es doch einfach. Without problems machbar.
Ich schätze mal bis zur Bundestagswahl ein Umsatzplus von > 8%.
MicroFinancing
Und das Wesentliche bei einem bedingungslosem Grundeinkommen
Andere Sache, bzw. die Gleiche :
In Ihren Vorträgen - Sie vollends im Scheinwerferlicht - stellen Sie Herrn Muhammad Yunus von der Grameenbank in Bangladesh [ Friedensnobelpreisträger 2006 ] als leuchtendes Beispiel innovativer Armutsbekämpfung dar und verweisen in aller Deutlichkeit auf die Notwendigkeit von MicroFinancing.
So etwas hört das Publikum natürlich gerne.
Spricht man Sie bzw. Ihre Mitarbeiter im Institut auf Existenzgründungsdarlehen - MicroFinancing ist ja nicht viel etwas Anderes - als integralem Bestandteil eines bedingungslosen Grundeinkommen hier in der BRD an wird einfach nur gesagt : Nöö, so etwas brauchen wir hier nicht.
Da es auf bzw. in dieser Site ja um die Bedingungen eines Bedingungslosen Grundeinkommen geht wollte ich das nur mal in aller Deutlichkeit zur Sprache bringen. Mit Verlaub gesagt, ich hätte beinahe dieses unanständige aber oftmals verwendete Wort mit Sch am Anfang getippt, aber das ist wirklich 100% ausgequetschtes Stoffwechselprodukt.
Grundeinkommen ohne die Möglichkeit - und somit auch das finanzielle Spektrum - einen eigenen Arbeitsplatz finanzieren zu können ist ohne Wert. Und bedeutet knallhart - auf Generationen - die Etablierung einer Erwerbslosenkaste ohne Perspektive auf Zukunft.
Ohne Hoffnung und ohne realistische Chance auf Veränderung.
Ich zitiere hier einfach mal Wikipedia :
[ http://de.wikipedia.org/wiki/Unternimm_die_Zukunft ]
Das eigentliche ökonomische Problem sei also keine Wirtschafts-, sondern eine Verteilungskrise.
Als Lösung wird die Einführung eines Grundeinkommens, zunächst in Höhe von 200 bis 400 EUR, vorgeschlagen, das jeder Bürger mit deutscher Staatsangehörigkeit bedingungslos erhalten soll. Später (in einem Verlauf von 1520 Jahren) soll das Einkommen auf 1.300 bis 1.500 EUR gesteigert werden.
Ich stimme Ihrem Konzept fast vollständig zu. Na ja, wegen dieser alleinigen Konsumsteuer und dem Wegfall der Kapitalertragsteuer bzw. Vermögensteuer mag man sich streiten. Aber ich stimme Ihnen zu. Es ist wirklich eine Verteilungskrise. Ob jetzt im Nord - Süd Konflikt oder in der Kluft unserer Gesellschaft, welche sich immer weiter entwickelt.
Das ist sicherlich nicht die Frage. Da haben Sie vollkommen Recht.
Aber mal ganz ehrlich : Wie stellen Sie sich das Leben mit 200 - 400 im Monat vor ?! Soll man als Erwerbsloser - und das bedeutet im Allgemeinen einen gravierenden Mangel an Kreditwürdigkeit - nach Einführung eines so genannten Bedingungslosen Grundeinkommen erst mal 15 - 20 Jahre warten bis man dann endlich genügend uros von diesen 200 - 400 mtl. gespart hat um ein Kleingewerbe - sozusagen den eigenen Arbeitsplatz - realitätsbezogen + wie Sie in diesem Bedingungslosen Grundeinkommen immer wieder betonen " alleine den Gesetzen des Marktes folgend " aufbauen zu können.
Herr Werner. Sie sind doch Professor am Interfakultatives Institut für Entrepreneurship. Sie sind Unternehmer. Wie soll das funktionieren ?!
Mal angenommen ich gehe heute mit einem stimmigen Geschäftskonzept zur IHK bzw. Handwerkskammer oder irgend einem anderem Güteprüfdienst. Bei Einführung eines Grundeinkommens - schließlich sind wir in Deutschland - heißt es dann ja vielleicht Amt für Kleingewerbe und Nebenverdienst. Wer weiß ?! Aber an den grundsätzlichen betriebswirtschaftlichen Erfordernissen wird sich ja nicht allzu viel ändern. Meinen Sie nicht, werter Herr Professor Werner.
Um heute bei der Industrie - und Handelskammer - wo und von wem auch immer - eine positive Stellungnahme für die Ertragsfähigkeit einer wie auch immer gearteten geschäftlichen Konzeption erhalten zu können braucht man ungefähr 18.000 Startkapital. Minimum.
Und daran - es sind schließlich betriebswirtschaftliche Notwendigkeiten - wird sich auch in Zukunft und auch bei Einführung eines Bedingungslosen Grundeinkommen bzw. eines so genannten Solidarischen Bürgergeldes nichts ändern. Da stimmen Sie mir doch sicher zu ?!
Ich habe das mal durch kalkuliert. Ein typischer Erwerbsloser - sparsam, schon alleine weil ihm oder ihr gar nichts anderes übrig bleibt - legt von diesen 400 monatlich 20 für seine Vorlaufkosten, betrieblichen Investitionen usw. etc. in den Sparstrumpf.
Glauben Sie mir, Herr Werner : Das ist schon eine stramme Leistung, die sicher einer Alleinerziehenden nicht gelingen wird.
18.000 dividiert durch 20 = 900 Monate.
900 Monate dividiert durch 12 = 75 Jahre.
Und argumentieren Sie jetzt bitte nicht, dass von diesen 1.300 - 1.500 in 15 - 20 Jahren mehr als 400 real zum Leben übrig bleiben wird.
Auch auf die Gefahr hin mich zu wiederholen :
Herr Werner. Sie sind doch Professor am Interfakultatives Institut für Entrepreneurship. Sie sind Unternehmer. Wie soll das funktionieren ?! Grundeinkommen ohne die Möglichkeit - und somit auch das finanzielle Spektrum - einen eigenen Arbeitsplatz finanzieren zu können ist ohne Wert. Und bedeutet knallhart - auf Generationen - die Etablierung einer Erwerbslosenkaste ohne Perspektive auf Zukunft.
Ohne Hoffnung und ohne realistische Chance auf Veränderung.
Grundeinkommen [ entschuldigen Sie bitte diesen fäkalen, aber durchaus treffenden Sprachgebrauch ] ohne MicroFinancing ist Scheiße. Grundeinkommen ohne Berücksichtigung eines kostenlosen öffentlichen Nahverkehrs oder einer umfassenden Krankheits - und Altersversorgung ist auch Aa. Da kann der IWF oder die WTO Privatisierung verpflichtend den jeweiligen Staaten vorschreiben oder auch nicht. Grundeinkommen ohne diese Eckwerte für ein gedeihliches menschlichen Miteinander ist und bleibt trotzdem ausgequetschtes Stoffwechselprodukt.
Und ehrlich gesagt : Grundeinkommen in Deutschland, dass langfristig einer Familie in Indien nichts nützt, welche oftmals mehr als 30% ihres Einkommens für Wasser ausgeben muss, ist auch gänzlich ohne Wert.
Ich erwähnte es ja schon in dem offenen Brief an den ADMIn des Forums Unternimm-die-Zukunft zu Ihrem 63. Geburtstag, sehr geehrter Herr Götz Werner. Siehe : http://www.u-d-z.de/cms.content=3.sub=7.php
Das es dann auch das Schreiben an den ADMIn " kurz bevor er das Forum schloss " wurde schiebe ich einfach mal auf das geradezu klassische Versagen der Administration dieser Online - Quassel Station.
Aber ich muss bezweifeln, dass Sie dieses gut gemeinte Schreiben überhaupt gelesen haben. Der Job. Diese vielen Vorträge. Das Institut. Die Schnellebigkeit unserer Zeit. Ich verstehe das. Aber trotzdem :
Trinken Sie eine Tasse Tee mit Herrn Prof.Dr.Dr. Radermacher. Dieser Mann hat Vision. Sie sind einfach zu sehr Realist. Dafür haben Sie Geld. Gemeinsam könnten Sie die Welt bewegen.
